Donnerstag, 27. August 2015

[Rezension] Glück ist eine Gleichung mit 7 - Holly Goldberg Sloan

Originaltitel: Counting by 7s

Inhalt
Willow ist hochintelligent. Sie beschäftigt sich mit der Analyse von gleichaltrigen Kindern, um ihr Verhalten zu erforschen, und pflegt in ihrer Freizeit einen gigantischen Garten. Dann kommen ihre Eltern, ihre einzigen Bezugspersonen, bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Und langsam, ganz langsam findet Willow den Weg zurück ins Leben...

Zitat
"Meine Kanten sind abgeschliffen.
Ich bin Seeglas.
Wer sich ein bisschen anstrengt, kann durch mich hindurchsehen."
(S. 156, Glück ist eine Gleichung mit 7)

Meine Meinung
Es gibt diese Bücher, die einfach etwas Besonderes sind. An die man mit einem Lächeln zurückdenkt, und die immer einen Platz im Herzen haben werden. Glück ist eine Gleichung mit 7 gehört zu diesen Büchern. 
Gleich im ersten Kapitel erfährt Willow vom Tod ihrer Eltern - und dann folgt ein Rückblick. Wir lernen die "alte" Willow kennen, mit all ihren wundervollen Eigenheiten und weisen Sprüchen, viel zu intelligent für ein Mädchen, das eigentlich erst zwölf Jahre alt ist. Weil sie in einem Test überdurchschnittlich gut abschneidet, wird sie zum Sozialberater Dell Duke geschickt. Und die Geschichte nimmt ihren Lauf...
Das Buch lebt definitiv von seinen Charakteren, es ist sogar ein wahres Wunderwerk an Figuren! Wir lernen nicht nur Dell kennen, sondern auch Pattie mit ihren Kindern Mai und Quang-ha und den Taxifahrer Jairo. All diese Charaktere stehen an einem Punkt in ihrem Leben, den man als Tiefpunkt bezeichnen könnte, und im Laufe des Buches zeigt die Autorin auf, welchen Einfluss Willow auf das Leben dieser Menschen hat und sie Stück für Stück verändert.
Man darf allerdings hier nicht zu viel Tiefgang erwarten, denn wer glaubt, eine tiefgründige Story zu finden, wird enttäuscht. Willows Eltern sterben zwar, dennoch ist es hier kein Trauerbuch, sondern immer noch eine leichte Geschichte, die mit schlauen Worten beeindruckt. Das Buch hat kaum 300 Seiten und ist in Verbindung mit einem simplen, schlichten Schreibstil sehr einfach und schnell zu lesen.
Ich bin übrigens ganz verliebt in die Aufmachung :) Der Hanser Verlag hat hier tolle Arbeit geleistet. Sowohl der Umschlag als auch das Buch an sich sind ein kleines Kunstwerk geworden und definitiv ein Eyecatcher im Regal.
Leider ist Willows Geschichte etwas voraussehbar. Erst fragt man sich eine Weile, wohin sie führen mag, und dann zeichnet sich das Ende ziemlich schnell ziemlich deutlich ab und war daher etwas enttäuschend. Auch gab es ein paar Stellen, die in meinen Augen etwas überspitzt waren, aber im Großen und Ganzen war es wirklich ein rundes Buch und ich kann es definitiv weiterempfehlen.

Fazit
Glück ist eine Gleichung mit 7 ist ein zauberhaftes Buch über Verluste und was im Leben wirklich zählt. Trotz der eher tragischen Geschichte darf man hier nicht viel Tiefgang erwarten, was das Lesevergnügen allerdings nicht schmälert. Im Gegenteil - wer sich darauf einlässt, wird mit Willow und ihren Freunden viel Vergnügen haben!


Vielen Dank an den Hanser Verlag und Lovelybooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Titel: Glück ist eine Gleichung mit 7
Hardcover: 304 Seiten
Verlag: Hanser
Reihe: -
Preis: 16,90€

Freitag, 14. August 2015

[Rezension] The One (Selection #3) - Kiera Cass

Inhalt
Bald muss Prinz Maxon sich für eines der vier verbleibenden Mädchen entscheiden. America stellt fest, dass sie den Prinzen wirklich liebt, und versucht alles, um sich seine Liebe eindeutig zu sichern. Gleichzeitig weigert sie sich, den Anweisungen des Königs zu folgen. Denn nicht nur im Schloss spitzt sich die Situation zu, auch außerhalb gibt es immer heftigere Rebellionen. Und so kommt eins zum anderen und Maxon und America sehen sich selbst zwei Rebellen gegenüber, die bereit sind, zu verhandeln - inklusive Abschaffung der Kasten...

Meine Meinung
Ich habe soeben mit Schrecken festgestellt, dass ich kein einziges der Selection-Bücher rezensiert habe. Auf dem Blog gibt es lediglich eine Rezension von Denise, und auch wenn ich ihr in großen Teilen zustimme, so bin ich dennoch ernsthaft schockiert, dass ich euch noch nicht gesagt habe, wie sehr ich die Reihe eigentlich mag.
Mit den Büchern rund um Maxon, America und Co. ist es so: entweder man hasst sie oder man liebt sie. Ich für meinen Teil bin immer froh darüber gewesen, endlich eine Form des Bachelors zu lesen, die nicht nur aus zig Werbepausen und dazwischen wenig wertvollem Inhalt besteht. Nein, Spaß beiseite, auch wenn The Selection und The Elite mehr leichte Kost für mich waren, so fühlte ich mich dennoch prächtig unterhalten!
Und wie es mit allen (guten) Reihen so ist, musste auch Americas Geschichte irgendwann beendet sein. So griff ich mit etwas schwerem Herzen aber auch mit großer Lust zu The One.
Zu Anfang des allerersten Buches habe ich mich gefragt, wie man den ganzen Entscheidungsprozess Maxons auf drei Bücher aufteilen kann, aber Kiera Cass beweist, dass das sehrwohl geht und dabei auch keine Spannung verloren geht. In diesem Band erfahren wir auch endlich etwas über die Welt außerhalb des Schlosses und des Wettbewerbs, und wir erhalten die Möglichkeit, mehr über die Rebellen, ihre Motive und ihre Ziele zu in Erfahrung zu bringen. Cass geht hier zwar nicht sonderlich ins Detail, dennoch ist es erfrischend und gibt dem Buch einen leichten, rebellischen Touch.
Ich weiß nicht, wie es euch mit America geht, aber sie ist jetzt nicht DIE Bad-Ass-Protagonistin. Trotzdem ist sie ein sehr nettes, authentisches Mädchen, das ihre Ecken und Kanten hat und sich eben auch mal fürchtet. Das ist voll okay, auch ich lese mal gern von anderen Mädchen als dem Katniss-Stereotyp. Außerdem hat sie definitiv Pluspunkte bei mir gesammelt, als sie sich endlich über ihre Gefühle im Klaren wird und auch beginnt, ordentlich um Maxon zu kämpfen. So muss das sein! Auch ihr Engagement hinsichtlich der Rebellen und ihre Verweigerung gegenüber dem König haben mir sehr gut gefallen. America ist halt mehr als ein Modepüppchen, bleibt gleichzeitig aber sehr weiblich und mädchenhaft. Gefällt mir!
Zu Maxon muss ich nichts sagen außer: hach! Lediglich am Ende hin hat er sich einmal widersprüchlich verhalten, und das ist auch eines der Dinge, die ich an dem Band zu kritisieren habe. Ich weiß nicht, ob Kiera Cass unter Zeitdruck war, das Ding einfach fertig haben wollte oder was auch immer - jedenfalls überschlagen sich zum Ende die Ereignisse, und dabei kommt etwas zutage, was Maxon sehr verstimmt. Nur komisch, dass er gefühlte zehn Seiten weiter wieder seine Erwählte (wer auch immer das sein mag, sei mal eurer Fantasie überlassen ;)) abgöttisch liebt. Aber das ist okay.
Das Ende an sich lässt mich ebenfalls etwas zwiegespalten zurück. Einerseits ahnte ich vom ersten Band an, wie es ausgeht, und wurde darin auch zu Großteilen bestätigt. Dann gab es aber noch ein paar sehr abrupte Überraschungen, die mich etwas... nun ja, überrascht zurückgelassen haben. Ich hätte daher gerne noch ein paar Seiten mehr gelesen (aber das will man ja als Leser sowieso immer), vor allem, um gewisse Neuigkeiten etwas mehr zu verdauen.
Im Großen und Ganzen ist The One ein runder letzter Band für mich und passt wunderbar zu seinen Vorgängern. Wer bereit ist, sich auf eine stellenweise etwas leichtere, aber dennoch sehr gute Geschichte einzulassen, der wird seine Freude mit America und Maxon haben. Ich hatte es auf jeden Fall.


Fazit
The One ist ein würdiges Ende für die Reihe rund um America und Maxon. Man wird hier zwar nicht immer tiefgründe Erzählungen erhalten, aber dennoch eine interessante Geschichte mit Charakteren, die man lieben lernt und man letzten Endes gar nicht mehr gehen lassen will. Meiner Meinung nach eine Empfehlung für die, die den Bachelor im Fernsehen leid sind! :)


Titel: The One (Selection #3)
Hardcover: 336 Seiten
Verlag: HarperTeen
Reihe: 3/3
Preis: ca. 13,95€
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Titel: Selection - Der Erwählte
Hardcover: 384 Seiten
Verlag: Fischer Sauerländer
Reihe: 3/3
Preis: 16,99€

Sonntag, 9. August 2015

[Rezension] Der tiefe Fall der Cecelia Price - Kelly Fiore

Originaltitel: Thicker Than Water

Inhalt
Cecelia befindet sich in einer psychiatrischen Einrichtung für straffällig gewordene Jugendliche, weil sie ihren Bruder Cyrus, der drogensüchtig war, umgebracht hat. Zumindest ist sie davon fest überzeugt.
Gemeinsam mit ihrer Pflichtverteidigerin arbeitet sie ihre Vergangenheit auf und zeigt damit, wie ein Drogenabhängiger nicht nur sich selbst, sondern auch sein Umfeld mit in den Abgrund reißt.

Meine Meinung
In Cecelias Leben ist so einiges schiefgelaufen: ihre Mutter stirbt, ihr Bruder, einst begabter Fußballspieler, erleidet eine Verletzung am Knie und wird abhängig von Schmerztabletten, und ihr Vater verkauft sein Haus und will Biosaatgut anbauen und treibt die Familie in den finanziellen Ruin. Deshalb droht auch CeCes Traum, an einer Eliteuni zu studieren, zu platzen.
Suchtgeschichten gibt es viele. Kelly Fiore allerdings hat eine gute Herangehensweise angewandt - sie beschönigt nichts und gibt dem Leser einen Einblick in die Suchtspirale. Dies gelingt ihr durch ihren simplen, nüchternen, aber stellenweise auch bildhaft schönen Schreibstil, der mir sehr gut gefallen hat. Hinter Fiore steckt ein Worttalent, das sie hoffentlich in Zukunft auch weiter zeigen wird.
Mit CeCe selbst bin ich leider nicht wirklich warmgeworden. Zwar finde ich ihre Geschichte durchaus tragisch - keine Frage! -, aber ich habe das ganze Buch über vergeblich versucht, mich mit ihr zu identifizieren. Das kann daran liegen, dass sie ohnehin eine verschlossene und trockene Art an den Tag legt, andererseits aber auch einfach, dass ich ihr Verhalten oft nicht verstanden habe. Viele der Entscheidungen, die sie im Laufe des Buches bzw. im Laufe ihrer Vergangenheit getroffen hat, heiße ich alles andere als gut und sind schwer nachzuvollziehen.
Kelly Fiore hat zwei Handlungsstränge: Gegenwart und Vergangenheit. Immer wieder springt sie in der Geschichte zurück und zeigt, wie es dazu kam, dass CeCe eines Tages die Polizei anrief mit der Nachricht, sie habe ihren Bruder getötet. Bei beiden Handlungssträngen kam erst gegen Ende Spannung auf, vor allem zu Anfang des Buches habe ich mich oft gefragt, wohin das Buch überhaupt führt - ich habe nach dem roten Faden gesucht. Zum Glück hat Fiore nach etwa der Hälfte ganz klar aufgezeigt, dass das "Ziel" CeCes Prozess ist und somit die Entscheidung, ob sie als schuldig erklärt wird oder nicht.
Darüber hinaus wird eine Liebesgeschichte eingeführt. Tucker ist der Name des Jungen und auch wenn er im Buch als überaus netter junger Mann skizziert wird, so konnte ich auch mit ihm nicht wirklich warm werden. Die Beziehung zwischen ihm und CeCe wirkte die ganze Zeit über unrealistisch und erzwungen, nicht natürlich. Ganz besonders nicht in Anbetracht der Tatsache, dass CeCe bis vor kurzem sich noch sämtlichen Therapiemaßnahmen komplett verschloss.
Dennoch hatte ich auch meine guten Momente in dem Buch. Vor allem in dem Momenten, in denen der Zerfall Cyrus' so richtig sichtbar wurde und auch die Verzweiflung CeCes, hatte ich echt Mitleid mit ihr. Es ist einfach ein heikles Thema. Heikel und grausam.
Das Ende hingegen hat mir - ohne zu viel zu verraten - wieder wenig gefallen. Es kam viel zu plötzlich und war viel zu... fröhlich. Kelly Fiore hätte meiner Meinung nach die düstere Stimmung des Buches ruhig beibehalten können, die Wandlung CeCes war für mich einfach nicht nachzuvollziehen.
Ich glaube dennoch, dass es einige gibt, denen dieses Buch gefallen könnte, am besten, ihr lest einmal selbst ein paar Seiten und entscheidet, ob ihr herausfinden wollt, weshalb CeCe ihren Bruder umgebracht hat...


Fazit
Cecelia ist tatsächlich tief gefallen. "Der tiefe Fall der Cecelia Price" ist ein tragisches Buch, das aufzeigt, dass Drogenmissbrauch nicht nur den Konsumenten, sondern auch sein Umfeld mit sich reißt. Auch wenn ich Probleme hatte, mich mit der Protagonistin zu identifizieren, so hat das Buch mich trotzdem berührt und vor allem nachdenken lassen.


Vielen Dank an Coppenrath und Lovelybooks für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Titel: Der tiefe Fall der Cecelia Price
Hardcover: 320 Seiten
Verlag: Coppenrath
Reihe: -
Preis: 14,95€
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Dienstag, 4. August 2015

[Rezension] We Were Liars - E. Lockhart

Inhalt - wer sich überraschen lassen will, einfach auslassen!
Cadence, Mirren, Gat, Johnny - auch "Liars" ("Lügner") genannt. Sie alle verbringen seit ihrer Kindheit den Sommer auf einer Privatinsel, die dem Großvater von Cadence, Mirren und Johnny gehört. Sie gehören zur Familie Sinclair, einer augenscheinlich perfekten, wohlhabenden Familie.
Doch es gibt ein Geheimnis. Cadence erinnert sich nicht an den fünfzehnten Sommer. Und als sie dem endlich auf die Schliche kommt, soll ihre Vergangenheit sie überwältigen...

Zitat
"Mummy snapped. She said to get hold of myself.
Be normal, now, she said. Right now, she said.
Because you are. Because you can be.
Don't cause a scene, she told me. Breathe and sit up.
I did what she asked.
She was all I had left."
(S. 5-6, We Were Liars, E. Lockhart)

Meine Meinung
Noch nie ist es mir so schwer gefallen, einen Klappentext zu schreiben. Bei We Were Liars gibt es nämlich erst gar keinen. Idealerweise soll der Leser wenig bis gar keine Ahnung haben, um was es in dem Buch geht. Das war bei mir der Fall: ich wusste nur, dass das Buch in so ziemlich aller Munde lag. Dass der Titel schon etwas Kryptisches an sich hat. Und, dass ich es unbedingt lesen wollte.
So habe ich mich auf die Geschichte, die aus Cadences Sicht erzählt wird, eingelassen. Noch vor dem Kapitel gibt es einen Stammbaum und eine kleine Karte der Privatinsel, auf der sich die Geschichte abspielt. Es stürzen also schnell einige Begriffe und Namen auf den Leser ein, aber nach ein paar Kapiteln legt sich das Gefühl der Überwältigung (besonders, da keine weiteren Charaktere hinzukommen).
Emily Lockhart hat einen unglaublichen Schreibstil. Jedes Wort dieser Frau ist pure Emotion. Solche Autoren gibt es viel zu selten. Ich hatte oft das Gefühl, dass einzelne Phrasen direkt in meine Seele trafen. Unglaublich berührend. Manchmal wollte ich eine Seite wieder und wieder und wieder lesen. Ein unglaublicher Schreibstil, auf den der ein oder andere sich verleicht einlassen muss, aber der sich auf jeden Fall zu lesen lohnt.
Zu den Charakteren sei nur so viel gesagt: jeder von ihnen ist ein besonderes Werk. Auch hier glänzt Lockhart wieder mit kunstvollen Beschreibungen und zart gezeichneten Konturen, die einen wünschen lassen, auch mal einen Sommer mit den Liars zu verbringen.
Dann wäre da noch das Geheimnis. (Wer nicht wissen will, um was es in dem Buch geht (keine Spoiler), der soll den Absatz einfach überspringen.) Eine Weile habe ich mich gefragt, wo das Buch wohl hinführen wird. Nicht, dass ich es nicht genoss, aber es wirkte etwas ziellos. Als dann aber offensichtlich wurde, dass Cadence einiges vergessen hatte und somit auch ihre Erinnerungen an Sommer fünfzehn verloren gegangen waren, fieberte ich regelrecht mit. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber die stellte sich als grundlegend falsch heraus.
Die eigentliche Lösung, das Ende des Buches, ist viel schockierender. Es lässt den Atem stocken, man schnappt nach Luft und denkt nur, das kann nicht sein, das kann nicht sein. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wie Emily Lockhart dies bewerkstelligt hat, aber sie hat grandiose Arbeit geleistet. Allein wegen diesem Twist, der unmöglich vorherzusehen war, ist das Buch eine absolute Empfehlung. Lasst euch auch einmal auf die Liars ein...

Fazit
We Were Liars ist ein Jugendbuch der anderen Art. Emily Lockhart schafft nicht nur mit ihrer unglaublichen Schreibbegabung, sondern auch mit vielschichtigen Charakteren ein Lügengespinst, das den Leser bis zum Ende des Buches im Dunkeln lässt. Die Aufdeckung ist dafür umzu schockierender und berührender. 


Titel: We Were Liars
Taschenbuch: 227 Seiten
Verlag: Hot Key Books
Reihe: -
Preis: ca. 10,49€
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Titel: Solange wir lügen
Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Ravensburger
Reihe: -
Preis: 14,99€
Kaufen? (erscheint am 30. August)