Sonntag, 26. Januar 2014

[Rezension] Soul Seeker: Vom Schicksal bestimmt - Alyson Noël

Originaltitel: Soul Seekers: Fated


Daire führt alles andere als ein normales Leben. Weil ihre Mutter Visagistin ist, reist sie um die Welt, trifft Stars, wie es kein anderer tut. Aber das ist nicht alles: Daire hat Visionen. Sie sieht Krähen auf sie zu stürzen, wie sie verfolgt wird, schreckliche Dinge. Sie kriegt diese Visionen nicht in den Griff, und als sie eines Tages komplett ausrastet, spitzt sich die Situation zu. Niemand kann ihr helfen, keine Medikamente schlagen an. Sie soll sogar in eine Psychiatrie - bis ihre Mutter sie zu Daires Großmutter bringt. Auch wenn beide von dieser seit dem Tod von Daires Vater nichts mehr gehört haben, ist es der letzte Ausweg.
Wohl oder übel geht Daire zu ihrer Großmutter Paloma - und erfährt dort ihre wahre Bestimmung...


Grundsätzlich mag ich Geschichten, in die man direkt hineingeworfen wird und man sich selber erst mal orientieren muss, bevor man den Protagonisten so ganz folgen kann. In "Soul Seeker: Vom Schicksal bestimmt" hatte ich auch erst mal gar keinen Plan, denn plötzlich, kaum dass man das Buch aufgeschlagen hat, landet man in Marokko, erfährt von Daires Leben, das ähnlich dem eines Nomaden ist.
Der Einstieg ist nicht unbedingt schlecht gelungen, doch schon da wurde es oft ziemlich schnell verwirrend. Daires Visionen werden zwar eingeführt und es wird erwähnt, dass sie diese schon öfters hatte, aber Details oder Dinge, wie sie damit umgeht, werden nicht erwähnt.
Darauf begierig, mehr zu
erfahren, habe ich weitergelesen. Das ist mir nicht schwer gefallen, denn der Schreibstil der Autorin ist schlicht, aber dennoch ziemlich gut und flüssig. Man kann sich das, was sie beschreibt, gut vorstellen.
So vergingen die ersten hundert Seiten. Die Charaktere, hauptsächlich Daire und ihre Mutter Jennika, werden eingeführt. Das Verhältnis zwischen Daire und ihrer Mutter ist zwar gut, aber dennoch nicht gerade unkompliziert. Denn Jennika weigert sich, Daires Visionen wahr zu haben - ihr wäre es lieber, würde ihre Tochter sich betrinken und deshalb Geister sehen, anstatt sich einzugestehen, dass Daire vielleicht geholfen werden muss.
Nach diesen paar Seiten und Daires Ausraster, gibt es plötzlich eine Art Sprung. Nachdem sie bei ihrer Großmutter angekommen ist, ist es plötzlich so, als würden Teile der Geschichte fehlen. Rebelliert Daire am Anfang noch, kommt sie plötzlich super gut mit ihrer Großmutter klar. Auf einmal weiß sie alles über sich, ihre Bestimmung - nur ohne, dass jemand anders dabei ist. Auch der Leser nicht. Ich weiß nicht genau, wie ich das beschreiben soll, aber es ist fast so, als hätte Alyson Noël Daire und von mir aus auch Paloma Informationen über die Geschichte gegeben, doch den Leser lässt sie außen vor. Es ist wie vor einer verschlossenen Tür zu stehen: Ich kam so nicht ganz in die Geschichte rein, nicht ganz mit dem Geschehen mit. Schließlich weiß ich nichts Genaues über Daire, ihre Bestimmung - das ist frustrierend, und mir unerklärlich. Vielleicht schafft der Folgeband Abhilfe?
Das, was man von der Idee hinter Soul Seeker erkennt, ist gar nicht so schlecht. Es ist nicht wirklich etwas Neues, und natürlich gibt es auch das klassische Liebesdreieck, aber grundsätzlich wäre es eine Story, aus der sich was machen lässt!
Jetzt, wo ich die Liebe angesprochen habe, muss ich leider auch meinen nächsten Kritikpunkt nennen... Die Beziehung zwischen Daire und Dace, den obligatorischem Typ aus den Träumen.^^ (Ihr wisst schon, kommt heutzutage leider ziemlich oft vor.) Ich hatte mich schon am Anfang des Buches gefragt, wann diese sich endlich aufbaut, aber es dauerte ziemlich lange, bis der werte Herr überhaupt einmal auftauchte. Dann geschah ewig nichts und auf einmal - bumm! Ich weiß nicht, was die beiden gemacht haben, oder wie so auf einmal beschlossen, sich zu lieben - ich war nicht dabei...
Das ist sehr schade, denn ich glaube gar nicht, dass die Protagonisten und die Charaktere im Allgemeinen so schlecht sind. Ich hoffe einfach, dass sie in den Folgebänden noch etwas mehr ausgeleuchtet werden, hier und da Ecken und Kanten bekommen. Denn die Geschichte HAT Potenzial und daher schließe ich es nicht aus, den zweiten Band anzurühren!


"Soul Seeker: Vom Schicksal bestimmt" ist ein mittelmäßiger erster Band. Die Autorin scheint zwar irgendetwas im Hinterkopf zu haben, nur der Leser darf nicht wirklich an dem Geschehen teilhaben. Viele Dinge geschehen, ohne dass es ganz klar wird, was da jetzt gelaufen ist. Es fehlen eindeutig die Informationen! Trotzdem war das Buch recht angenehm zu lesen, denn Spannung war da. Ich bin mir sicher, dass die Reihe Potenzial hat - und gespannt, ob das in den Folgebänden genutzt wird...


Titel: Soul Seeker: Vom Schicksal bestimmt
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Goldmann
Reihe: 1/4
Preis: 9,99€
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Montag, 20. Januar 2014

[Gequassel] Wenn es nicht mehr ausreicht, ein Buch zu lesen

... oh Gott nein, keine Angst. Ich meine damit nicht, dass ich keinen Bock mehr am Rezensieren hab, oder am Blog generell. Der Titel ist zwar zweideutig, aber ich meine ihn im wahrsten Sinne des Wortes!
Denn in dem heutigen Gebrabbel möchte ich gerne mal ein anderes Thema ansprechen, das indirekt mit Büchern zutun hat. 
Und zwar geht es heute nicht ums Lesen - sondern um das Schreiben selbst. Um das Schreiben von Geschichten, Novellen, ja, vielleicht sogar ganzen Romanen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass es einige Blogger gibt, die selber schreiben, die es genießen, eigene Storys aus ihren Fingern fließen zu lassen. 
Ich selbst gehöre auch dazu. Ja, ein Geständnis. Aber es hat für mich eine gewisse Faszination in sich.
Bereits als Kind habe ich gern Geschichten geschrieben, in der Grundschule hat sich das immer weiter heraus kristallisiert. Bis es schließlich mehr und mehr, länger und länger wurde. Es reichte einfach nicht mehr aus, Bücher nur noch zu lesen, nein, ich wollte sie selber schreiben. Ich wollte meine Fantasie und meine Energie in Worte fassen, weil irgendwo tief in mir drin der Wunsch war, andere Leute mit meiner eigenen Geschichte genauso zu begeistern, wie es schon viele andere Autoren täglich mit ihren Büchern schaffen.
Natürlich ist das nichts Neues, was ich schreibe, ja, manchmal kann man sogar sehen, was mich gerade inspiriert hat. Aber das macht doch nichts, oder? Es macht Freude, es ist schön, mal loszulassen - es ist ja im Prinzip das komplette Gegenteil vom Lesen und Rezensieren von Büchern.
Ein kurzer Post, einfach ein paar Gedanken, die mir im Kopf rumgeflogen sind - ganz untypisch, ich weiß, und ich hoffe, ihr seid mir nicht böse.
Aber wie sieht es denn bei euch aus? Habt ihr vielleicht auch schon eigene Geschichten geschrieben oder auch längere? Vielleicht habt ihr sogar einen eigenen Roman (beendet)? Oder ist das Schreiben gar nichts für euch, wollt ihr lieber bei der "Außensicht" bleiben?
Ich bin neugierig! :)

Freitag, 10. Januar 2014

[Rezension] Alles muss versteckt sein - Wiebke Lorenz


Marie ist in der Psychiatrie, der geschlossenen, seit ein paar Wochen. Weil sie ihren Freund, den, den sie über alles geliebt hat, umbrachte. Das wird jedenfalls behauptet - und die Beweise sind unumstößlich: schließlich waren ihre Fingerabdrücke auf dem Messer, sie lag in seinem Blut, als sie nach dieser Nacht neben der Leiche aufwachte.
Marie hat nämlich Zwangsgedanken - sie stellt sich unwillkürlich vor, denjenigen umzubringen, den sie sieht. Auf grausamste Art und Weise. So war es auch bei ihrem Freund Patrick. Dennoch kann sie sich nicht erklären, die Tat begangen zu haben - schließlich ist Denken nicht Tun...


"Alles muss versteckt sein" wollte ich bereits lesen, als es noch druckfrisch war. Wie so oft kam es letzten Endes nicht dazu. Doch als ich vor kurzem buchkaufwütig (und so was passiert bei mir wirklich selten!) in die Buchhandlung meines Vertrauens stürmte, hatte ich auch Lust auf einen Thriller. Was Blutiges, am besten. Oder halt was Psychomäßiges. Da stolperte ich praktisch über die Taschenbuchausgabe - umso besser. Da konnte noch ein zweites Buch mit. Hihi.
Naja, auf jeden Fall war das die Geschichte, wie "Alles muss versteckt sein" und ich uns kennen lernten. ^__^
Das Buch beginnt direkt mitten im Geschehen, bei Marie in der Psychiatrie. Es sind ziemlich krasse Regeln, die dort herrschen, selbst das Besteckt wird nummeriert, damit man auch sicher gehen kann, dass kein Patient - oder Insasse, wie Marie sie nennt - etwas mitgehen lässt.
Man erfährt etwas über Maries Alltag - den Alltag einer Person, die sich aufgegeben hat. Sie isst kaum noch, sitzt nur herum, verweigert auch etwaige Gespräche mit dem Psychologen Dr. Falkenhagen. Die Atmosphäre ist trostlos, als Leser spürt man, dass sie sich aufgegeben hat.

Als schließlich eines Tages ihr Ex-Mann in die Psychiatrie kommt, da er von dem Mord, den sie angeblich begangen haben soll, erfahren hat, scheint ein Teil in Marie aufzuwachen. Sie beginnt zu kämpfen, sie lässt sich auf eine Therapie ein. In der Hoffnung, sich zumindest irgendwann an die Mordnacht erinnern zu können, oder zumindest ihre Zwangsgedanken in den Griff zu bekommen.
Das ist dann wohl die Stelle, an welcher die Geschichte ins Rollen kommt. Nicht nur das, es ist quasi eine Geschichte in einer Geschichte - denn ungelogen eine Hälfte des Buches besteht aus den Schilderungen Maries gegenüber Dr. Falkenhagen, in welchen sie von ihrer Vergangenheit und ihren Zwangsgedanken erzählt, bis hin zur Nacht, in der sie ihren Freund Patrick tötete.
Wiebke Lorenz arbeitet mit dezent eingesetzter Spannung, ich würde also nicht behaupten, dass man das Buch wegen Spannung nicht aus der Hand legen kann. Doch was die Autorin gut einsetzt, ist dieser subtile - ja, ich kann es nicht anders beschreiben - "Psycho-Druck". Sobald Marie anfängt zu erzählen, fiebert man mit ihr mit. Man will herausfinden, was geschehen ist - warum Patrick sterben musste. Es ist schwer, das Buch beiseite zu legen. Denn was die Autorin auch gut kann, ist der leichte Horror, den man in ihrer Erzählung spürt. Diese grausigen, detaillierten Zwangsgedanken von Marie. Man spürt, dass sie sich Mühe bei der Recherche gemacht hat.
Schlussendlich ist auch die Auflösung genial gelungen - etwas, das ich wirklich nicht erwartet hatte. So ist auch das Zitat von Herrn Fitzek auf der Rückseite des Buches mehr als berechtigt. (Ich bin großer Fan von Sebastian Fitzek - genialer Autor. Wer Psycho-Thriller liebt, ist bei ihm richtig.)
Warum ich trotz allem Lob nicht volle Punktzahl vergebe? Ganz einfach. Das Buch ist gut, aber es hat mich nicht umgehauen. Es hat mir teilweise ein wenig die Spannung gefehlt, und ich glaube, dass ich auch ein paar falsche Erwartungen hatte. Dennoch kann ich es eindeutig empfehlen!


"Alles muss versteckt sein" ist ein genialer Thriller, der zwar nicht mit Spannung, dafür aber mit einer vertrackten und fesselnden Geschichte überzeugt! Wer bereit ist, sich auf Maries Spuren zu begeben und mit ihr herauszufinden, was in der Mordnacht passierte, der soll definitiv zu dem Buch greifen!


Titel: Alles muss versteckt sein
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Diana Verlag
Reihe: -
Preis: 8,99€

Montag, 6. Januar 2014

[Rezension] Die Auslese: Nur die Besten überleben - Joelle Charbonneau

Originaltitel: The Testing


Schon immer war es Cias Traum gewesen, für die Auslese ausgewählt zu werden. Eine Chance zu erhalten, an die Universität zu gehen und studieren zu können. Und tatsächlich - sie gehört tatsächlich zu den 120 Kolonialbewohnern, die die rare Gelegenheit bekommen. Doch sie muss erkennen, dass das, was sie bisher immer gereizt hat, eine gefährliche, eine dunkle Seite hat. Eine Seite, die ihr das Leben kosten könnte: denn die Auslese scheut nicht vor Tötung zurück, um die Besten herauszufiltern...


Oh Leute, hätte ich vorher gewusst, was mich erwartet, dann hätte ich das Buch nicht so lange liegen lassen! Andererseits - jetzt muss ich nicht ganz soooo lang auf den nächsten Teil warten... (aber trotzdem viel zu lang!)
Das Erste, was mir an dem Buch positiv aufgefallen ist, war die Tatsache, dass man einfach in die Geschichte reingeworfen wird. Ich weiß nicht, wie es euch geht - ich persönlich liebe und genieße es, auch mal ein bisschen orientierungslos ins Geschehen zu gelangen, um dann nach und nach Teile aufzudecken.
So fängt auch die Story an: wir begleiten Cia bei ihrer Abschlussfeier, wie sie mit einem lachenden und einen weinenden Auge auf ihren Schulabschluss sieht. Zugleich stolperte ich über das Setting, über die Welt, in der Cia  und ihre Familie leben - denn die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Es wurden zahlreiche Kolonien gebildet, manche mit mehr, manche mit weniger Einwohnern. Alle sehr "rückständig", arbeiten aber dennoch an Entwicklungen. Es ist wie eine neu aufgebaute Welt, über die man im Laufe des Buches noch einiges erfährt. Dennoch hätte es ruhig etwas mehr sein können, finde ich. Das ist mir allerdings witzigerweise erst aufgefallen, nachdem ich das Buch zugeschlagen hatte - denn tatsächlich ist es so, dass man durch den Klappentext mehr über den Story-Hintergrund erfährt, als im Buch selbst erzählt wird. XD Das ist allerdings nicht weiter schlimm, denn ich bin mir sicher, dass Joelle Charbonneau in Teil zwei und drei noch so einiges drauf legen kann/wird!
Eine weitere Sache, die ich ziemlich ungewöhnlich fand, war Cia selbst. Doch nicht auf eine schlechte Art und Weise! Nur anders - anders normal! Cia wirkt wie ein stinknormales Mädchen, mit Freunden, die auch mal selbstbewusst auftritt. Keine von den Protagonistinnen, die sich isolieren, oder nur eine einzige Freundin haben, und das Wort Selbstbewusstsein nicht mal buchstabieren können... jetzt mal überspitzt ausgedrückt. Aber versteht ihr, was ich meine?! Ich finde einfach, dass man so oft Protagonisten begegnet, die total einsam scheinen und verunsichert, sodass man beinahe vergisst, dass es auch einfach (mehr als eine Handvoll) Leute gibt, die mit einem normalen, gesunden Selbstbewusstsein auftreten...
Ich mag Cia daher sehr, aber auch, weil sie ein mutiges Mädchen ist, das selbstsicher auftritt. Darüber hinaus ist sie sehr klug - kein Wunder, sonst wäre sie nicht für die Auslese ausgewählt worden. Auf jeden Fall habe ich sehr gerne aus ihrer Sicht gelesen, denn sie ist ein sehr angenehmer Hauptcharakter.
An Cias Seite ist Tomas, ein Junge aus ihrer Kolonie, mit dem sie auch schon zusammen in die Schule ging. Tomas ist ebenso wie sie sehr klug, und auch wenn er sonst nicht ein Charakter ist, der überaus (egal, ob positiv oder negativ) ins Auge fällt, ist er doch jemand, der ziemlich gut zu ihr passt. Natürlich gibt es "mal wieder" eine Liebesgeschichte, aber nun gut, das ist wohl in den heutigen Büchern so üblich.^^ Die Liebesgeschichte in "die Auslese" ist jedoch überaus gut gelungen! Zart und sanft entwickelt sie sich, und es ist sehr schön zu lesen. Schließlich ist Tomas der Einzige, dem Cia wirklich vertrauen kann, da sie zusammen aufgewachsen sind.
Was ich zuletzt noch anmerken muss, ist die Ähnlichkeit mit "Die Tribute von Panem". Ich hoffe, dafür würgt mich niemand :P, aber es gab einige Stellen, an welchen ich an Suzanne Collins Romane denken musste. MICH persönlich stört das keineswegs - denn man merkt, dass Joelle Charbonneau sich durchaus etwas Eigenes ausgedacht hat! Allerdings habe ich auch Rezensionen gelesen, in welchen dies negativ aufgegriffen wurde: das müsst ihr wohl für euch selbst entscheiden.
Ein Unterschied zwischen den beiden Büchern gibt es auf jeden Fall - ich jedenfalls finde "Die Auslese" noch eine Spur rauer, brutaler! Die Autorin schreckt von nichts zurück, keiner blutigen Beschreibung, keiner kranken Idee. Jedenfalls hat mich das Buch unglaublich begeistert - ich habe genossen, es zu lesen.


"Die Auslese" ist für Fans von Dystopien ein absolutes Muss! Joelle Charbonneau überzeugt mit einer Idee, die auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich ist, aber dennoch einzigartig und originell. Das Buch hat zwar einige Parallelen zu Panem, allerdings glänzt es auf seine eigene Art und Weise - und auch mit einer Brutalität, die nichts für schwache Nerven ist!
Ich persönlich habe nichts zu beanstanden - ich vergebe volle Punktzahl und eine eindeutige Leseempfehlung an die, die sich bisher noch nicht "auswählen" haben lassen...!


Titel: Die Auslese
Hardcover: 416 Seiten
Verlag: penhaligon
Reihe: 1/3
Preis: 16,99€
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