Sonntag, 16. Juli 2017

[Neuzugänge] Von impulsiven Buchkäufen

Ich habe mir mein erstes Buchkaufverbot überhaupt gesetzt.

(Sagte sie und schrieb einen Neuzugangspost.)

Ich habe mir ein Buchkaufverbot gesetzt, weil ihr hier nur die physischen Exemplare seht, die sich in den letzten drei Wochen angesammelt haben, und nicht die eBooks, die dank der fiesen 1-Click-Bezahlung auf meinen Kindle wanderten. Und mir ist gerade eben eingefallen, dass ich auch noch Turtles all the Way Down im Delirium vorbestellt habe, ups. Ich wollte mir niemals Sorgen um einen SuB machen, und bevor ich damit anfange, kaufe ich lieber erst einmal keine Bücher. Zumindest bis zum 29.7., dem Ende meiner Klausurenphase.


Ich habe heute Morgen außerdem eine Umfrage auf Twitter gestartet, ob Neuzugangs-Posts überhaupt noch "in" sind. Das Ergebnis hat mich positiv überrascht, und danke noch mal für die zahlreichen Rückmeldungen!
Jetzt aber zu den Büchern, deswegen seid ihr schließlich hier.


Bei Lord of Shadows* von Cassandra Clare war es nur eine Frage der Zeit, bis ich es in die Finger bekam. Ich bin bekennender Clare-Fan und vor allem eine derjenigen, der es herzlich egal ist, wie viele Reihen sie noch über die Schattenjäger schreibt, weil ich alle lesen würde/werde.
Lord of Shadows ist der zweite Band der Dark Artifices, einer Trilogie rund um Emma und Jules, die Parabatai sind und sich ineinander verlieben, was verboten ist. Ich habe von vielen schon gehört, dass dieses Buch reihenweise Herzen bricht, und freue mich auf fürchte den Schmerz.


Diese drei stammen aus einem Buchverkauf, den Franziska auf Twitter gemacht hat. (Ein paar Exemplare sind noch da, vielleicht findet ihr ja etwas!) Und ich konnte einfach nicht nein sagen.
Ich liebe Victoria Schwab, deshalb mussten The Archived und The Unbound bei mir einziehen! The Archived basiert auf der Idee, dass Tote zu Geschichten in einer Bibliothek werden. Die Protagonistin Mac sorgt dafür, dass die Geschichten nicht ausbüchsen und in die Welt der Lebenden zurückkehren.
(Andererseits könnte Victoria Schwab auch über Toastbrote schreiben und ich würde es lesen, also...)
Mit Scythe hat mich ganz klar Anna von Ink of Books angefixt! In Scythe* geht es um Citra und Rowen, die als Scythes ausgebildet werden und die Kunst des Tötens lernen sollen — viel mehr weiß ich gar nicht, aber das reichte, um mich zu überzeugen. Geschichten, in denen der Tod eine große Rolle spielt? Ja, ja, ja! Ich bin super gespannt auf mein erstes Werk von Neil Shusterman!


Zuletzt zwei Rezensionsexemplare, über die ich mich sehr freue.
Ein Kuss aus Sternenstaub* von Jessica Khoury habe ich wegen Mara von Cakes and Colors angefragt, die das Buch vor über einem Jahr rezensiert und total davon geschwärmt hat! Nach Rebel of the Sands bin ich doch auf den Geschmack von orientalisch angehauchten Geschichten gekommen. In Ein Kuss aus Sternenstaub geht es um Zahra, eine Dschinn, und Aladdin, einen Dieb, die sich ineinander verlieben — obwohl ihre Liebe den Tod bedeutet.
Die Königin der Schatten — Verflucht* ist der Folgeband zu Die Königin der Schatten, welches ich vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen und rezensiert habe. Aber ich weiß noch, wie sehr mich die Besonderheit von Kelseas Geschichte begeisterte; Erika Johansen hat eine futuristische Welt gezeichnet, die ganz anders ist, als wir uns die Zukunft vorstellen würden. Ich kann es kaum abwarten, zu den vertrauten Charakteren zurückzukehren!
Vielen Dank an cbj und Heyne für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare!


Der letzte Zugang ist streng genommen kein Buch, aber ich freue mich trotzdem so sehr darber, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Bei dem Gewinnspiel von Denise, deren Blog over the top ich schon seit Jahren lese (und liebe), hatte ich tatsächlich Glück und habe dieses wunderschöne Notizbuch von Paperblanks gewonnen <3
Ich habe bisher nur auf Twitter darüber gesprochen, aber seit Anfang des Jahres führe ich ein Journal (das blaue Moleskine, das ihr auf dem Bild seht). Kein Bullet Journal, kein Tagebuch, mehr so ein Hybrid. Ich merke, wie gut es mir tut, Dinge aufzuschreiben, ob es nun Sachen sind, die erledigt werden müssen, oder Gedanken, die mir im Kopf herumgehen. Ich wechsle zwischen kreativeren Einträgen und längeren Texten, klebe Erinnerungen ein und tobe mich mit Brush Pens aus. Für mich ist es die optimale Lösung, und ich kann es kaum erwarten, das Paperblanks zu füllen, wenn es so weit ist!

Das ist mal wieder ganz schön lang geworden. Falls ihr bis zum Ende gekommen seid: Danke für's Lesen. <3 Ich selbst lese gerne Neuzugangsposts, aber rein logistisch würde es sich für mich gar nicht lohnen, diese regelmäßig auf dem Blog zu posten. Hin und wieder mache ich das Ganze aber sehr gerne, gerade, wenn sich etwas mehr Bücher ansammeln. Lasst mir doch mal eure Meinung dazu da, falls ihr das noch nicht via Twitter getan habt!

Kennt ihr eines der Bücher? Und was ist ein Neuzugang, der euch in letzter Zeit besonders viel Freude bereitet hat? 👩‍💻

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Mittwoch, 12. Juli 2017

[Kurzrezension] Von Experimenten, Überraschungen und Enttäuschungen


Sieben Nächte  Simon Strauß
Worum geht's?
Um einen jungen Mann an der Schwelle zum Erwachsenwerden, der ein Angebot erhält: Sieben Nächte lang soll er den sieben Todsünden begegnen.

Meine Meinung
Mit Sieben Nächte habe ich mich mal wieder außerhalb meiner gewohnten Genres bewegt, weil mich die Idee der Kapitalsünden und die zahlreichen Umsetzungsmöglichkeiten einfach ungemein faszinieren. Das Buch ist mit 144 Seiten extrem kurz, weswegen ich es in einem Rutsch verschlang.
Viele große Worte führe ich im Mund, spreche von Revolution, Freiheit, Leidenschaft und Streit. Aber immer halte ich Distanz und fasse die Begriffe nur mit spitzen Fingern an, so, dass ich sie fallen lassen kann, wenn sie zu heiß werden.
(Sieben Nächte, Simon Strauß, Aufbau Verlag)
In seinem Debüt beweist Strauß eine unglaubliche Sprachgewalt. Ich habe viele Passagen markiert, mir die Wörter wieder und wieder auf der Zunge zergehen lassen. An manchen Stellen war mir der Stil jedoch etwas zu dicht, gerade Antithesen häufen sich in dem Debüt des Autors und erzwangen mir manchmal ein Augenrollen. Auch hätte ich mir gewünscht, etwas mehr inhaltliche Substanz zu erhalten — ich kann gut verstehen, dass die Umrahmung der Realität schwammig sein soll, aber der Text ist so geschrieben, dass es manchmal schwer ist, zu begreifen, was der Erzähler überhaupt tut (oder sagen will).
Grundsätzlich ist Sieben Nächte jedoch ein spannendes Gedankenexperiment, ein literarisches Wagnis, das nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Vom ZDF gibt es übrigens einen spannenden Beitrag über Sieben Nächte (etwa ab 22:45).


Sieben Nächte ○ 144 Seiten  Einzelband ○ Aufbau Verlag 16,00€* (gebundene Ausgabe) 11,99€* (eBook)


How Hard Can Love Be?  Holly Bourne
Worum geht's?
Um Amber, die für sechs Wochen nach Amerika fliegt, um in dem Sommercamp ihrer Mutter, die sie seit zwei Jahren nicht mehr gesehen hat, auszuhelfen. Doch die Wiedervereinigung verläuft nicht wie erhofft, und die Situation verkompliziert sich, als Amber Kyle kennenlernt.

Meine Meinung
Oh, ich bin mittlerweile ein Holly Bourne-Fan aus ganzem Herzen. Ich habe mit meinen Lobtiraden bei Am I Normal Yet? begonnen, und How Hard Can Love Be? hat mein Herz auf eine ganz andere Art und Weise erobert. (Aber genauso stürmisch.) Zuallererst: Obwohl die Bücher chronologisch aufeinanderfolgen, muss man sie nicht zusammen lesen — sie funktionieren alle ganz wunderbar als Einzelband.
In diesem Buch sind Feminismus und Freundschaft wieder ganz groß geschrieben. Obwohl Amber von ihren besten Freundinnen getrennt ist, skypen die drei regelmäßig und versuchen, ihre Existenzkrisen trotz der gewaltigen Distanz zwischen Amerika und England zu lösen. Gleichzeitig verliebt sich Amber zum ersten Mal — in Kyle. Die Beziehung ist unglaublich gut porträtiert, vor allem hatte ich das Gefühl, dass wir auch Kyle richtig gut kennenlernen. Holly Bourne hat ihm einige Makel verpasst, die ich an noch keinem anderen Loveinterest beobachtet habe, weswegen ich die ganze Geschichte umso cooler fand.
"I'm not a cynic," I protested. "I'm a terminal pessimist with an edge of angry realism."
(Holly Bourne, How Hard Can Love Be?)
Doch auch wenn die Romanze einen gewissen Raum einnimmt, ist sie nicht überwältigend. Stattdessen kommt das große Thema Familie hinzu, insbesondere, was passiert, wenn ein Angehöriger krank ist (Ambers Mutter ist Alkoholikerin) — und dass es trotzdem okay ist, wenn man auch auf sich selbst achtet und sich nicht vollkommen für die kranke Person aufgibt. Das ist eine Perspektive, die ich persönlich noch nie in Young Adult gesehen habe, und ich habe mich umso mehr darüber gefreut.
Kurzum — ich habe How Hard Can Love Be? binnen weniger Tage verschlungen und geliebt (und wie viel ich gelacht habe!). Holly Bourne hat wieder etwas ganz Großartiges geleistet, und ich freue mich auf den dritten Band der Trilogie.


How Hard Can Love Be? ○ 480 Seiten ○ kann als Einzelband gelesen werden ○ 
Usborne Publishing 2,76€* (eBook) ○ 7,99€* (Taschenbuch)


Red Rising  Pierce Brown
Worum geht's?
Um Darrow, ein Roter, der sich in den Mienen auf dem Mars fast zu Tode schuftet. Doch dann erfährt er, dass sein ganzes Leben eine Lüge war: Der Mars ist bereits erschlossen, und die Goldenen schwelgen im Luxus. Darrow schleust sich in ihre Reihen ein, fest entschlossen, sie von innen heraus zu zerstören.

Meine Meinung
Ich habe seit Jahren von Red Rising gehört. "Schuld" daran, dass ich es endlich zur Hand genommen habe, ist ganz klar Julia, die die ganze Trilogie über alles vergöttert. Mich konnte der Hype leider nicht packen, obwohl ich mit keinen sonderlich hohen Erwartungen an das Buch herangegangen bin.
Mein größtes Problem lag vermutlich bei Darrow, oder vielmehr der nüchternen Art und Weise, wie er erzählt. Er war mir, gelinde gesagt, total egal, seine Selbstüberheblichkeit nervte mich die ganze Zeit, nicht zuletzt, weil er auf mich mehr wie ein Anti-Held wirkte. Dennoch hatte die Geschichte irgendetwas an sich, das mich wieder und wieder anzog, auch wenn ich eine gefühlte Ewigkeit an dem Buch las. Die Idee ist spannend, wenn auch der Weltenbau stellenweise etwas konfus erklärt wird und meiner Meinung nach noch einige Dinge offen sind.
Dafür konnte ich die Nebencharaktere um einiges besser leiden, insbesondere Sevro, auch wenn Darrows Sicht sie etwas kaputt machte (da er mit gewaltigen Stereotypen an alle Goldenen herangeht). Vor allem nahm die Geschichte zum Ende hin endlich an Geschwindigkeit zu, weswegen ich es nicht ausschließe, zu Band 2 zu greifen. Meine Neugier ist definitiv geweckt (und ich will immer noch den Hype nachvollziehen)!


Red Rising ○ 576 Seiten ○ Band 1/3 ○ Heyne Verlag ○ 12,99€* (Broschüre)

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Samstag, 8. Juli 2017

6 Existenzkrisen, denen man als Leser nicht aus dem Weg gehen kann

Heute gibt's mal wieder einen kreativen Beitrag — die schreibe ich einfach super gerne! Und vor allem gibt es nichts Schöneres als eine ordentliche (Lese)Existenzkrise, in die man sich unweigerlich begibt, wenn man regelmäßig mit Büchern zutun hat.


1. Buch oder Waffe?
Ja, Taschenbücher haben so einige Vorteile, vor allem, dass sie einfach wesentlich günstiger sind. Aber wenn man ein 500+ Seiten-Werk in dieses Format quetscht, dann wird das zumindest für mich mal schnell zum Problem.
Auf dem Rücken liegen und lesen? Es reicht schon, dass mein Handy mir viel zu oft auf's Gesicht fällt.
Das Buch irgendwo ablegen und so lesen? Keine Chance, bei der Bindung habe ich dann dreiundzwanzig Leserillen drin, von denen ich vierundzwanzig nicht haben wollte.
Meistens sitze ich dann aufrecht da und verrenke mir den Nacken und halte das Buch ganz, ganz, ganz vorsichtig... bis mein Handgelenk fast abbricht, weil das Buch unverschämt schwer ist.
Ein kleiner Trost: Im Falle einer Zombie-Apokalypse kann ich Red Rising immerhin als Waffe einsetzen*.

*Es wiegt tatsächlich 726 Gramm, für euch gewogen.

2. Immer ein Buch dabei
Der Klassiker. Das Haus kann nicht ohne Buch verlassen werden, es könnte ja ein unangenehmes fünfminütiges Schweigen entstehen und statt dem Gesprächspartner peinlich berührt in die Augen zu sehen, kann man die Schamesröte ganz einfach hinter dem Buch verstecken!
Ha, nur leider ist die Tasche dadurch doppelt so schwer und wenn man diese den ganzen Tag durch die Gegend schleppt, protestiert der Rücken und man kann sich nicht mehr auf's Lesen konzentrieren, weil die Schultern krampfen. Kann man überhaupt etwas im Leben ohne Nachteile genießen??

3. Immer ein Buch dabei, die Zweite
Ich habe das Gefühl, dass über diesen Punkt niemand redet**. Wenn ich besagtes Buch nämlich in meine Tasche stecke, setzt im selben Moment die Panik ein: Wird das Buch verrutschen und eine Ecke umknicken? Was, wenn meine Wasserflasche ausläuft? Oder jemand meinen Rucksack anzündet und das Buch zu einem Aschehaufen reduziert wird? Wenn die Zombies mich attackieren und meinen Rucksack dabei ungnädig zu Boden schmeißen, wodurch das Buch eine Delle bekommt?
Ihr habt keine Ahnung, wie oft ich ein Buch aus meiner Tasche herausgezogen habe und eine Ecke etwas umgeknickt war. Ja, es ist "nur" (als ob) ein Gebrauchsgegenstand. Aber für mich fühlt es sich an, als hätte ich mein Erstgeborenes unbeaufsichtigt an einer Klippe spielen gelassen.
(Mittlerweile wickele ich meine Bücher immer in Tücher ein. Über die belustigten Blicke meiner Mitmenschen sprechen wir nicht. Aber wer braucht schon Menschen.)

** Es sei denn, das bedeutet, dass niemand außer mir das Problem hat. In diesem Fall schäme ich mich stumm in der Ecke.

4. Kein Bücherregal ist groß genug
... und immer, wenn man ein neues hat, füllt es sich auf wundersame Art und Weise. Dunkle Magie, wenn ihr mich fragt! (Und ein unkontrolliertes Kaufverhalten, ups.)
Aber ganz im Ernst: Was sind denn die Optionen? Bücher unter dem Bett? (Folter!) Bücher als Möbelstücke? (Aber was, wenn ich eines davon lesen will?) Mehr Bücherregale? (Und ich schlafe einfach zwischen den Büchern?)
Ausmisten?
... ha, guter Scherz. Lieber ignoriere ich, dass dieses eine Regalbrett sich gefährlich nach unten beugt.


5. Buch oder Schlaf?
Wir haben uns dieselben Lügen wieder und wieder vorgesagt: "Nur noch ein Kapitel!" — "Nur noch schnell das Buch zu Ende lesen!" — "So spät ist es noch gar nicht!"
Aber genauso gut könnte ich zwischen Pest und Cholera wählen: Bin ich lieber am Morgen todmüde? Kann ich die Aufregung noch einen Tag länger aushalten? Und was, wenn ich weiterlese, aber schon so müde bin, dass ich die Hälfte gar nicht mitkriege und dann verwirrt bin und das Buch hasse, obwohl es meine Schuld ist?
... Meistens entscheide ich mich dafür, das Buch wegzulegen, und liege dann noch drei Jahre schlaflos im Bett und verfluche mich selbst und die Wahl meines Hobbys ein wenig.

6. All die Buchreihen
Genau gesagt: Die 50639 angefangenen Bücher, die mich bis in den Schlaf verfolgen. Es gibt sie alle: Reihen, die man bewusst abgebrochen hat, weil sie einfach lahm sind. (Damit kann ich noch leben.) 
Dann fängt man allerdings so viele an, dass man welche vergisst, es gibt ja auch immer so tolle Neuerscheinungen mit ihren verlockenden Covern und — (Asche auf mein Haupt!)
Oder, noch schlimmer, man weiß, dass man die Reihe liebt, aber das Erscheinen des nächsten Buches dauert so lange und die Bücher sind alle GIGANTISCH und deshalb ignoriert man lieber das letzte Buch und verbirgt sich hinter seinen Bücherregalen, um der Schande des treulosen Lesers zu entkommen. Leugnen klappt immer.

Das sind sie also: Die Existenzkrisen, die mir auf regelmäßiger Basis begegnen. Und allein die Vorstellung, dass das nur ein kleiner Anteil all der lesebezogenen Existenzkrisen ist, löst eine weitere Existenzkrise in mir aus. Aber sonst läuft's. Und bei euch so?
Welche der Existenzkrisen durchlebt ihr denn regelmäßig? Habt ihr noch weitere, die ich hier vergessen habe?